
Jenseits des Gewöhnlichen
Müllvermeidung & Mülltrennung – draußen genauso wichtig wie zuhause
Camping bedeutet Freiheit. Natur. Abenteuer. Aber genau diese Natur braucht unseren Respekt – und das fängt beim Müll an.
Wer draußen unterwegs ist, hinterlässt Spuren. Die Frage ist nur: gute oder schlechte?
🌱 Müll vermeiden – der beste Müll ist der, der gar nicht entsteht
Schon beim Packen beginnt nachhaltiges Camping.
Mehrweg statt Einweg. Große Verpackungen statt Mini-Portionen. Stoffbeutel statt Plastiktüten. Trinkflasche statt Einwegflasche.
Kleine Umstellungen machen einen riesigen Unterschied – besonders auf Campingplätzen, wo täglich viele Menschen unterwegs sind.
Praktische Ideen:
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Wiederbefüllbare Vorratsdosen
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Bienenwachstücher statt Frischhaltefolie
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Feste Seife & festes Shampoo
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Wiederverwendbares Geschirr
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Einkaufsnetze für Brötchen & Obst
Weniger Müll bedeutet weniger Gewicht, weniger Chaos und ein besseres Gefühl.
♻️ Müll richtig trennen – Verantwortung zeigen
Auch unterwegs gilt: Restmüll ist nicht gleich Müll.
Papier, Glas, Verpackungen – viele Campingplätze bieten inzwischen gute Trennsysteme an. Und wenn es mal nicht so klar ist? Dann lohnt sich ein kurzer Blick auf die Beschilderung oder ein Nachfragen an der Rezeption.
Wichtig:
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Müll nie lose herumliegen lassen
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Biomüll sicher verschließen (Tiere!)
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Glas nicht nachts entsorgen (Rücksicht!)
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Problemstoffe wie Batterien wieder mit nach Hause nehmen
Gerade in der Natur zerfallen viele Dinge nicht „einfach so“. Plastik kann Jahrzehnte bleiben.
🌍 Mein Gedanke dazu
Als CamperSchildi finde ich: Wer die Natur liebt, schützt sie auch. Müllvermeidung ist kein Verzicht – es ist ein Zeichen von Wertschätzung.
Camping ist Freiheit. Und echte Freiheit bedeutet auch Verantwortung.